Ahnenkraft tanken im Frauenkreis 31.10.2017




So schnell ziehen die Tage vorbei - Herbstbeginn und schwups haben wir schon Ende Oktober/Anfang November, zumindest kam es mir so vor. :)


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Diesmal trafen wir uns für dieses besondere Datum wieder am Dreikreuzberg in Fürstenfeld. Als ich ins Auto stieg, zeigte sich ein sternenklarer Himmel und das Thermometer zeigte + 12 °C an. Trotzdem waren wir gut winterlich gekleidet und ein warmes Getränk zwischendurch tat sehr gut.

Mutige Frauen trafen sich also am vereinbarten Ort, um die eigenen Ahnen zu rufen und mittels einem Ahnenvertreter (manchmal zeigt sich hier wirklich eine bestimmte Person oder auch eine bestimmte - gebündelte Energieform) unerlöste Dinge, Verstrickungen und Versprechungen zu lösen, um für Klarheit, Freiheit und inneren Frieden in den eigenen Ahnenreihen zu sorgen.

Zuvor reinigten wir mit einer intensiven Atemtechnik unseren Chakren-Kanal und machten uns bereit, an die besonderen Energien an diesem Abend anzuschließen.

Es wurde fühlbar kälter und wir dankten unseren Ahnen für ihren Herzensdienst und für alle Erfahrungen, die durch die jeweiligen Generationen gemacht wurden. Wir öffneten uns dem Gedanken, dass alles nach dem Willen unserer Seelen geschah und zum Wachstum unserer Seelen beiträgt. Wir sprachen ein Hoóponopono (Vergebungsritual) und konnten anschließend mit Hilfe aus der lichtvollen, geistigen Welt beengende Energien, die nicht in der Liebe sind und heute, hier und jetzt gehen dürfen, lösen.

Nach einer kurzen Pause kam es dann wieder zum Highlight des Abends.

Die anwesenden Frauen bekamen die jeweilige Ahnenreihe hinter sich gestellt. Die heilende und unterstützende Kraft konnte vom Urahne, durch alle Generationen bis zur Frau ganz nach vorne fließen. Es ist jedes Mal ein tolles Erlebnis zu sehen, wie sich die Energiekörper an dieser nährenden Energie auftanken und somit wieder fähig werden, diese Liebe an die nächste Generation weiterfließen zu lassen. - Da geht einem das Herz auf. :)

Diesmal hatte ich auch die Karten zur Unterstützung mit und so konnten einige Damen noch einen Impuls aus der geistigen Welt erhalten. Ich zog auch eine Karte und diesmal war ich richtig gerührt von dieser Mitteilung der Engel. 

Nun wurde es wirklich Zeit nach Hause zu gehen. Die Kälte schlich sich langsam in unsere Knochen und ich stellte erstaunt fest, dass die Zeit wieder wie im Fluge vergangen war.

Nach der Energiearbeit fühlen sich die Körper meist an, als wären sie eine sportliche Runde laufen gewesen, doch der Geist ist hellwach. Für heute empfehle ich euch, es etwas langsamer anzugehen, mehr zu trinken und euch wirklich diese Ruhe auch zu gönnen.

Und so verabschiedeten wir uns mit einem Leuchten im Herzen und gingen wieder unsere Wege.

Ich wünsche euch allen, die diesen Beitrag hier lesen einen geruhsamen 1. November und seid gewiss, eure Gebete und Zuwendungen erreichen eure Ahnen - sie freuen sich darüber!

In Verbundenheit

Marion Siener

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