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Die Symbiose meiner Ängste: Eine Reise zur inneren Stärke

Aktualisiert: 16. Sept. 2023

05.09.2023


Heute war wieder eine wunderbare Frau bei mir - zu einem Du & Ich Termin, es galt sich selbst zu ermächtigen - damit der eigene Platz zu 100% eingenommen werden kann - Energien die nicht erwünscht sind, selbstständig zur Türe rauszubefördern.


Diese und ähnliche Themen - sie häufen sich - und es ist jedes Mal eine so große Freude, diesen Prozess begleiten zu dürfen. Eine wahre Herzensfreude zu sehen, wie eine nach der anderen sich erhebt.


So fühlte ich mich zurückerinnert an die Zeit in meinen Ängsten und mag dir heute davon berichten.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als meine Ängste mich als kleines Mädchen das erste Mal überkamen.

Zwei widerkehrende Träume hatten mich gefühlt fest im Griff und zogen ihre Spuren immer weiter in mein Leben.


Kind im Dunkeln


Die Dunkelheit umhüllte mich lange Zeit wie ein undurchdringlicher Schleier. Ich traute mir lange nichts zu, war bemüht es allen recht zu machen, bloß mit nichts und niemandem anzuecken und war ein richtiges Duckmäuschen.



Kind im roten Kleid


Das Leben selbst manövrierte mich im Laufe der Jahre in die unmöglichsten Situationen - der innerliche Drang auszubrechen kam immer öfter an die Oberfläche.

Ich hatte große Angst vor der Dunkelheit - meiner eigenen und die der anderen.


Es gab immer wieder Situationen, wo mir das Leben wie zuflüsterte: "Jetzt .... !"

Und ich weiß noch, plötzlich spürte ich, wie sich meine Knie zu schütteln begannen und mein Herz wild zu pochen anfing. Die Angst hatte mich fest im Griff.



Frau im Büro


Anfangs versuchte ich, mich gegen sie zu wehren. Ich wollte sie nicht in mein Leben lassen, sie sollte mich nicht schwächen.

Doch je mehr ich mich gegen sie sträubte, desto stärker wurde sie.

Sie schien mich zu umarmen und mir zu flüstern: "Komm, lass uns gemeinsam springen."


Und so nahm ich all meinen Mut zusammen und reichte meiner Angst die Hand.


Sprung


Gemeinsam sprangen wir in mein Leben.

Es war ein Sprung ins Ungewisse, aber ich spürte, wie sich meine Muskeln anspannten und meine Sinne schärften.



Frau am Waldboden mit geschlossenen Augen


Die Angst wurde zu meinem Antrieb, zu meiner Motivation.


Sie trieb mich an, meine Grenzen zu überwinden und neue Herausforderungen anzunehmen.


Sie lehrte mich, dass ich stärker bin, als ich je gedacht hätte.


Sie zeigte mir, dass ich meine Ängste nicht ignorieren oder verdrängen muss, sondern dass ich sie

akzeptieren und mit ihnen wachsen kann.


Heute liebe ich meine Angst von damals - ja, es ist wirklich so.

Sie hat mich gelehrt, dass das Leben nicht immer einfach ist, aber dass es sich lohnt, sich seinen Ängsten zu stellen.


In keiner meiner vielen durchlebten Ängsten bin ich umgekommen - ganz im Gegenteil.

Die Größe in meiner Sanftheit ist ein Teil von mir.

(Erkenntnis aus einer meiner letzten durchschrittenen Widerstände)



Frau im Wald mit Spiegel



Die Angst hat mich geformt und zu dem Menschen gemacht,

der ich heute bin - stark, mutig und bereit meine Magie anzuerkennen und sie zu leben.


DANKE ANGST, DANKE LEBEN


von Herzen

Marion



EMPFEHLUNG



Persönlicher Termin mit mir (online oder vor Ort)


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